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Bilder aus dem Archiv History Facts

In diesem Downloadbereich stellen wir Ihnen Bilder  für Ihren Eigengebrauch zur Verfügung (Mit Klick auf die Bilder erhalten Sie grosse, druckfähige Ansichten). 

Es werden hier Informationen zur freien Verfügung bereitgestellt, von denen wir überzeugt sind, dass sie

  • Wissenslücken schliessen
  • Hintergründe eröffnen
  • Informationszugriffe erleichtern
  • Interessant, vielleicht auch amüsant sind oder zum Denken anregen können

Über diesen Downloadbereich hinaus steht ein Shop zur Verfügung, wo sie Bilder und Dokumente kaufen und herunterladen können.

 

Geschützkasematte Batterie Todt Sichtluke PzKpfw V Panther, Ausf A Ökonomiegebäude Batterie Todt
Langer 21-cm-Mörser Motorraum PzKpfw V Panther, Ausf G im Jahr 1995
Oktober 2007 Vor- und Rückseite von zwei Zigaretten-Sammelbildern der Serie „Die deutsche Wehrmacht“:
Nr. 121 , Panzerkampfwagen
Nr. 128, Aufklärungsabteilung.

Vergleichbar mit den heutigen Fussball- oder anderen Sammelbildern. Herausgegeben durch den Rauchwarenhersteller Eckstein- Halpaus in Dresden. (HF)
Zigarettensammelbilder: Panzer und Aufklärungsabteilung
 
 
Juni 2007 Grenadiere beim Absitzen von ihrem SdKfz 251 Ausf B. (HF) SdKfz 251 Ausf B
 
 
Februar 2007 Einblick in den Turm eines PzKpfw III Ausf H durch die rechte Turmluke.

Beachte die unterschiedliche Farbgebung der Bauteile im Turm. Die grossen Flächen waren in einem gebrochenen Weiss gehalten, damit ein hellerer Innenraum erzeugt wurde. (HF)
Innenansicht Turm PzKpfw III Ausf H
 
 
Oktober 2006 Fahrerplatz in einem PzKpfw III Ausf L.

Beachte besonders die Beleuchtung des Armaturenbretts mittels 2 Glühlampen. Die Aufnahme dürfte vor allem für Modellbauer interessant sein. (HF)
Armaturenbrett PzKpfw III Ausf L
 
 
Juni 2006 Russische Benennung: Ranzewüj ognemjot KS-2
Deutsche Benennung: Tornisterflammenwerfer 111 (r )
Zweck: Angriffsflammenwerfer
Gewicht: 23,2 Kg
Füllmengen: Flammölbehälter 10.0 L
Stickstofflasche 1.3 L
Füllung: 50% Gasöl, 50% Teeröl oder zähflüssig Benzin mit Pulver OP-2
Reichweite : max. 30 m
Anzahl Flammstösse : 2-3 kurz oder 1 Stoss 4 Sekunden.
Besonderheiten: Strahlrohr in Gewehrform mit Auslösung durch „Gewehrabzug“.

Wegen ungenügender Leistung vom ROKS- 3 abgelöst der max. 10 Flammstösse bis zu 40m abgeben konnte.

Kennblätter fremden Gerätes D50/9 Russland 1.2.1942 (HF)
Sowjetischer Flammenwerfer ROKS-2
 
 
Februar 2006 15. Batterie des Artillerieregiments 227 angetreten zum Abmarsch an die Ostfront im Herbst 1941.

Die Ausstattung der 15.Batt. AR 227 mit Selbstfahrlafetten bestand mehrheitlich aus umgebauten britischen Vickers Mk. VI. Diese wurden im Frankreichfeldzug in grossen Mengen erbeutet. Unter dem Kommando Hptm. Beckers wurden diese mit der 10,5 cm leichten Feldhaubitze 16 versehen. Um den Rückstoss der Geschütze aufzufangen wurde das Fahrgestell am Heck mit einem Erdsporn ausgerüstet. Die 20mm dicke Aufbaupanzerung lieferten die Deutsche Edelstahlwerke Krefeld. Diese ersten Art. Sfl. bewährten sich an der Ostfront während 1 ½ Jahren bestens. (HF)
15. Batterie des Artillerieregiments 227 angetreten zum Abmarsch an die Ostfront im Herbst 1941.
 
 
Oktober 2005 Dieser MK IV ist in einem deutschen Schützengraben der zweiten Linie steckengeblieben. Die Aufnahme entstand am 20.11.1917 (Erster Tag der Schlacht von Cambrai) leicht westlich von Ribécourt, das ca. 10km südwestlich von Cambrai liegt. Die abgebildeten Infanteristen sind 1st. Leicesters. (HF) MK IV im Schützengraben steckengeblieben
 
 
Juni 2005 Sowjetische Soldaten mit erbeuteten deutschen Waffen. Beachte die Anschlagart des MG- Schützen! (HF) MG 34 von Russen eingesetzt
 
 
April 2005 Geschützbunker Nr. III der Batterie Todt im Jahr 1976. "Gesprengt " durch unvorsichtigen Souveniersammler, vermutlich beim Hantieren mit Munition.

Masse des Geschützbunkers: Aussendurchmesser 25 Meter, Höhe im Geschützraum innen 10 Meter, Dicke der Wände und Decken mind. 3,5 Meter. (HF)
Zerstörter Turm III der Batterie Todt
 
 
März 2005 Ein Panzerkampfwagen II, Ausf C (Typ 6/LaS) bei Schwimmversuchen im Sommer 1940. Eine Anzahl Fahrzeuge wurde für die vorgesehene Invasion in England – Unternehmen „Seelöwe“ – mit Schwimmern für eine beschränkte Schwimmfähigkeit ausgerüstet. Das hier gezeigte Fahrzeug hat die Fahrgestellnummer 26301. (HF) PzKpfw II, Schwimmpanzer
 
 
Februar 2005 Eine Gruppe von schweren Krafträdern ist auf Erprobungsfahrt (10. März bis 6. April 1941). Die schweren Krafträder mit angetriebenem Seitenwagen vom Typ Zündapp KS 750 (751ccm) leisteten 26 PS bei 4000 U/Min. Produziert wurde das Krad 1940-1944. (HF) sKrad Zündapp KS 750
 
 
Januar 2005 Das Krupp Kupplungs-Lenkgetriebe des Panzerkampfwagen I Ausführungen A und B war im Vergleich zu den später verwendeten Lenksystemen noch verhältnismässig einfach. Gleichzeitiges Auskuppeln und Bremsen auf der Innenseite der Kurve lenkte das Fahrzeug in die gewünschte Richtung. Rechts die Prinzipskizze. (HF) Lenkgetriebe des PzKpfw I, Ausf A und B
 
 
Dezember 2004 Diapositiv des Lehrmittels über den Einsatz des Panzerschrecks. Im Bild 52 wird das Tragen von fünf Panzerschreckgranaten in einem Holztraggestell gezeigt. (HF) Panzerschreck
 
 
November 2004 Britischer Tank MK VIII "Allied" oder "Liberty" aus dem ersten Weltkrieg. Ausgestellt im "The Tank Museum" Bovington, Grossbritannien, aufgenommen ca. 1979 (HF) British Tank MK VIII